Einer der besterhaltenen "1957er Chevy Bel Air 2dr Hardtops" in Deutschland. (und auf der CD von Dick Brave & The Backbeats verewigt)
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So sah der BEL AIR aus, als er noch dem Vorbesitzer, Mr. Steiner in Florida, gehörte. Doch dann wurde er ein "wenig" von "Dr-Mustang" - Jörg Jankowski - modifiziert und es entstand

Es wurde ein Bremskraftverstärker eingebaut. Das war ich meinem Mercedes- verwöhnten Fuß schuldig. Dann wurde das original Powerglide-Getriebe, was auf Dauer bei den höheren Geschwindigkeiten in Deutschland nicht gut sein konnte, gegen ein 3-Gang Automaticgetriebe getauscht, des Komforts wegen. Mitte 2008 bekam er ein 4-Gang-Getriebe, um die Drehzahlen noch mehr nach unten zu drücken, die Vorderachse bekam eine Generalüberholung incl. Scheibenbremsenumbau.
Die Story meines Traumwagens:

Ich hatte schon immer von diesem Modell, meinem persönlichen Traumauto, dem 57er Chevy Bel Air 2dr Hardtop Coupé
geschwärmt. Und geträumt, ihn irgendwann zu besitzen.

Das Jahr 2000 hatte ich mir als Datum gesetzt, in dem dieser Traum Realität werdensollte: Das meines fuffzichsten Gebutstages.
Ich recherchierte Monate im Internet und bekam dadurch einen sehr interessanten, teilweise sehr netten Kontakt zu vielen Chevy Besitzern in Amerika und in Deutschland. Neben sehr schön gepflegten Chevys bekam ich natürlich auch viele Schrottkarren angeboten. Ich liess mir Fotos per E-Mail schicken, damit ich besser entscheiden konnte, was gut und was schlecht ist.

Klar, in den letzten zehn Jahren hatte ich viel über Amischlitten, speziell über Chevys in Büchern gelesen, auch hatte ich mir bei vielen US -Car-Treffen schöne Autos angeschaut. Aber das war nicht das gleiche wie einen zu besitzen. Aber es sollte jetzt anders werden. Nach dem ich ca. 20 Chevys im Internet ausgesucht hatte und mit den Besitzern in Kontakt getreten war, gab ich meinem Amischrauber Jörg aus Oberhausen diese Adressen, weil er im April dieses Jahres sowie vorhatte, nach Amerika zu fliegen, um für sich Autos und Teile zu suchen.

Dies war die ideale Möglichkeit, einen kompetenten Fachmann mit der Analyse zu beauftragen, einen wunderschönen Chevy Bel Air zum bestmöglichen Preis/Leistungsverhältnis auszusuchen. Und er fand einen. Der Witz daran war, dass es keiner aus meiner Liste war, sondern einer, den er in Jacksonville/Florida am Anfang schon gefunden hatte, und der sich als der beste an Ende seiner Reise rausstellte. Am Telefon erzählte er mir daß er viele andere Autos gesehen hatte, die wesentlich teurer waren und noch nicht mal in diesem super Zustand.

Das zeigt wieder einmal, wie wichtig es ist einen Fachmann mit der Suche nach einem schönen Auto zu beauftragen. Ich bestellte auch sofort vier neue CRAGAR-Felgen mit, da mir klar war, daß ich hier in Deutschland nicht mit den alten Radialreifen rumfahren wollte.
Unter meinen Bekannten ist es Brauch, jedem unserer Wagen einen "Namen" zu geben.

Es fand sich natürlich sofort und ohne grosses Nachdenken der richtige Name:

Ok, nun hatte er schon einen Namen, aber ich ihn noch nicht gesehen.... Also, her damit, ich konnte es nicht mehr abwarten.
Als ''The Duke'' dann hier in Mülheim ankam, bekam ich fast Transpirationsschübe: Jörg sagte wohl schon, dass er in einem guten Zustand wäre, hat mich aber ein bißchen auf die Folter gespannt was den tatsächlichen Zustand anging. Ich wollte fast meinen Augen nicht trauen ... er war noch geiler als wie ich ihn mir in meinen schlaflosen Nächten davor vorgestellt hatte.

Zustand 1 geht natürlich nicht, aber ''The Duke'' wurde nicht zu Unrecht von CLASSIC DATA einem Zustand 2+ zuerkannt.

Er ist fast schon in einem verdächtig guten Zustand. Der Chrom ist makellos. Das Interieur sieht aus, als wenn es grade neu gemacht wurde. Ein Blick unter das Auto zeigt, dass er noch nie geschweisst wurde. Alles sieht aus, als wenn er 30 Jahre in einer Garage gestanden hatte.

Die Ursache: Der Vorbesitzer hatte ihn 4 Jahre, bevor er von uns gefunden wurde, von Grund auf fachmännisch restaurieren lassen und das sah man!

Mir bestätigten bei vielen Amitreffen und auch so viele Kenner, dass ''The Duke'' der wohl best aussehendste 57er Chevy Bel Air 2dr Hardtop Coupés, zumindest die wenigen in Deutschland existierenden.

Und er war niemals auf dem "öffentlichen" Chevymarkt angeboten worden, ich befürchte, sonst hätte ich ihn niemals bekommen, nicht in dem Zustand.

Ohne Jörg Jankowski hätte ich sicherlich nicht so ein feines Teilchen gefunden.Ich kann ihn nur weiterempfehlen. In Fachkreisen wird er Dr. Mustang genannt, was darauf hin deutet, dass sein Herz haupsächlich für MUSTANGs schlägt. Er aber auch wirklich kompetent seine anderen Kunden bedient und "glücklich" macht. Kontaktet ihn, wenn ihr wirklich einen fähigen Schrauber braucht: www.dr-mustang.com